Dieses Brokkoli Kichererbsen Curry kombiniert zarten Brokkoli mit Kichererbsen in einer cremigen Currysauce. Perfekt für ein schnelles Mittag oder Abendessen.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 1

Zutaten
  

  • ½ Zwiebel
  • ½ Knoblauchzehe
  • ½ Brokkoli ca. 500 g
  • ½ Dose Kichererbsen ca. 200 g Abtropfgewicht
  • 1 EL Sesamöl oder Rapsöl
  • 1 EL gelbe Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 TL  Erdnussbutter
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen
 

  • Zuerst Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Den Brokkoli in kleine Röschen teilen und die Kichererbsen gründlich abspülen.
  • Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin glasig anbraten. Danach die Currypaste hinzufügen und kurz mitrösten, damit sich die Aromen richtig entfalten.
  • Jetzt die Kokosmilch dazugießen und alles einmal aufkochen lassen. Für eine leichtere Variante kannst du einen kleinen Teil der Kokosmilch durch Wasser ersetzen.
  • Die Erdnussbutter unterrühren, bis die Sauce wunderbar cremig wird. Anschließend Brokkoli und Kichererbsen dazugeben und das Curry bei mittlerer Hitze etwa 8–10 Minuten köcheln lassen – je nachdem, wie bissfest du den Brokkoli magst.
  • Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und am besten mit fluffigem Reis servieren.

Nährwerte pro Portion

🔥 Kalorien
ca. 575

💪🏼 Eiweiß
ca. 13 g

🍞 Kohlenhydrate
ca. 30 g

🥑 Fett
ca. 49 g

⭐️ Vorteile

• Viel pflanzliches Eiweiß
• Reich an Ballaststoffen
• Lange sättigend
• Einfach zubereitet
• Ideal für den Alltag

💡Tipps

• Mit Limettensaft verfeinern
• Currypaste nach Geschmack dosieren
• Am nächsten Tag noch aromatischer

🔄 Variationen

• Mit Spinat
• Mit Blumenkohl
• Mit Tofu
• Mit Süßkartoffeln
• Mit roten Linsen

Häufige Fragen

Ja, das Curry eignet sich hervorragend zum Vorbereiten. Im Kühlschrank hält es sich bis zu drei Tage und schmeckt nach dem Durchziehen sogar oft noch aromatischer.

Ja. Das Curry lässt sich problemlos portionsweise einfrieren. Nach dem Auftauen langsam erwärmen und bei Bedarf etwas Wasser oder Kokosmilch unterrühren.

Basmatireis ist der Klassiker. Auch Jasminreis, Quinoa oder Naan-Brot passen hervorragend zu dem cremigen Curry.


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